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Aextra

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Aextra

Genug Pop gehört? Wieder mal Lust auf was wirklich Grosses, Lust auf echten Rock? So richtig satte Gitarren? Riffs zum ewig Hören? Wieder mal eintauchen in bombastische Harmonien? Verlangen nach süchtigmachenden Melodien? Refrains zum Mitsingen? Und einen Sänger, der in Mundart vom ganz normalen Leben erzählt? Von Gefühlen, Wünschen, Sehnsüchten?

Die Antwort heisst Aextra. Vier Jungs aus Spiez, die in der selben Welt wie wir alle leben und diese Welt jetzt vertonen. Aextra liefern das klingende Roadmovie, in dem sich jeder und jede geborgen fühlt. Rolf Knöri sorgt mit seinen Drums für die rechte Strassenhaltung, Ändu Sigrist und Kusi Jaun kümmern sich mit ihren Gitarren für glasklare Verhältnisse. Und über ihnen Schibä, ein Chronist des Alltags und ein Sänger mit Soul.

Aextra spielen ihre Lieder am liebsten live, weil "der Austausch mit dem Publikum für uns das Wichtigste ist", sagt Schibä. Er, der bei Ändu das Gitarrespiel lernte und irgendwann mal mit seinen Texten zuhause ganz allein ein



Demo bastelte, von dem Ändu beeindruckt war. So wurden aus dem Lehrer und dem Schüler Gleichgesinnte. Weil der eine die Riffs intus hatte, die zu den Worten des anderen einfach gehören mussten. Und weil die Kumpels Rolf und Kusi ebenso begeistert waren.

Das ist Jahre her und die Fans an den Konzerten in der Heimatstadt fragten sich, wieso Aextra nur für sie spielten, wo sie doch schweizerische Aextraklasse sind.

Das Warten hat ein Ende. Das erste Album ist da. It's only rock'n'roll - aber zum Verlieben schön. Aextra halt.