Sound.
1983, sein Engagement in der Umweltschutz- und Friedensbewegung unterstreicht er mit seiner Single „Pace Verde" und dem Aufsehen erregenden, gleichnamigen Musik-Video. In Amsterdam erhält er für seinen innovativen Sound den Edison Award, in Amsterdam, für seinen innovativen Sound
1984 gelingt ihm mit seinem vierten Album „White Winds" der Sprung in die amerikanischen Charts und zwar in drei verschiedenen Kategorien gleichzeitig; Pop, Klassik und Jazz. Seine erste USA-Tour wird ein großer Erfolg.
1985, ausverkaufte Konzerte in der newyorker Carnegie Hall und der Radio City Music Hall, im Washingtoner Kennedy Center und im Universal Amphitheatre von Los Angeles. Sein darauf folgendes Album „Down To The Moon" wird mit dem Grammy Award ausgezeichnet. Es folgen Touren in Kanada, den USA, dreizehn europäischen Ländern, Japan und Australien.
1988/89 entsteht das dynamische Album „Dancing with the lion". Zum ersten Mal öffnet Vollenweider sein Projekt für zahlreiche Gastmusiker aus |
 den verschiedensten musikalischen Bereichen.Unter eigener Regie produziert er zwei ausgefallene, preisgekrönte Musik-Videos, zu denen er auch für Story, Choreografie und Set- und Costume Design zeichnet.
1990 erscheint das Doppelalbum „TRILOGY", eine Antalogie der ersten drei Alben „Behind the gardens", „Caverna Magica", „White Winds" sowie mit international unveröffentlichtem Material.
1991 folgt das Album „Book of roses", welches erstmals ganz neue, symphonische Elemente enthält.
1992, Roter Platz in Moskau. Benefiz-Open-Air zu Gunsten der Kinder von Tschernobyl. Verleihung des World Music Award, in Monaco
1993/94, Vollenweider produziert mit „Eolian Minstrel" zum ersten Mal ein Album mit Gesang. Mitwirkende sind die beiden amerikanischen Sängerinnen Carly Simon und Eliza Gilkyson. Es folgen weltweite Tourneen.
1994-96: Modena, Italien, Pavarotti and Friends, Duette mit Luciano Pavarotti sowie dem Rockbarden Bryan Adams. Reihe von Konzerten an „speziellen Orten": Schlösser und Burgen, u.a. in PolenMit dem italienischen Rockstar Zucchero in Brunico, Südtirol, Open Air (2500 m ü. M.) bei –8°! Konzerte in einer riesigen vulkanischen Höhle an dem Festival Musica Visual auf Lanzarote, Spanien. Tourneen und Open-Air-Konzerte in Europa und den USA. Zum ersten Mal Konzerte in Lateinamerika.
1997, Aufnahmen zu „KRYPTOS", Musik für großes symphonisches Orchester und Gastvirtuosen aus aller Welt.Ausschnitte von KRYPTOS werden mit dem RAI-Orchester auf dem San-Remo-Festival in Italien aufgeführt.
1998, symphonisches Live-Projekt „WOLKENSTEIN". Die Veröffentlichung der Aufnahmen dieser Konzerte ist in Vorbereitung.Konzert im Krater eines Vulkans, zum zweiten Mal am Festival Musica Visual auf Lanzarote.
1999, mit dem Album „COSMOPOLY“ widmet sich Vollenweider wieder mehr der freien Improvisation und intimeren musikalischen Dialogen. Er lädt seine weltweit verstreute Freunde ein zum Stelldichein der Weltmusik in wahren Sinne des Wortes: der amerikanische Vokalakrobat Bobby McFerrin, der brasilianische Kultpoet und Sänger Milton Nascimento, der südafrikanische Etno-Jazzpianist Abdullah Ibrahim, die 73jährige armenische Duduk-Legende Djivan Gasparyan und Dudelsack- und Whistle Virtuose Carlos Nuñez aus dem spanischen Galizien, die Songwriter-Legende Carly Simon, der amerikanische Blues-Trombone-Meister Ray Anderson...
2000, reist Vollenweider mit dem COSMOPOLY – Projekt durch Europa in fast täglich veränderter Zusammensetzung. Damit folgt Vollenweider auch live dem offenen Konzept des Albums. In New York spielt die Gruppe zwei Konzerte anlässlich der Veröffentlichung des Albums. Auch diesmal in anderer Besetzung, mit Carly Simon, Carlos Nuñez, Mindy Jostyn, Djivan Gasparyan, XiaoJing Wang und Walter Keiser. Konzerte folgen mit Milton Nascimento und dem Komponisten und Pianisten Wagner Tiso in Brasilien.
2001, Andreas konzertiert in Bali (Indoinesien) im Rahmen der internationalen Konferenz „Song Of Convergence“ mit Balinesischen Musikern. In Bali beginnt er mit dem Schreiben der symphonischen Novelle „Tales of Kira Kutan“, welche am 3.Juni am Warschauer Filmmusik Festival uraufgeführt wird. Es wirken mit: das Orchester „Sinfonia Varsowia“ (Yehudi Menuhin) unter der Leitung von Co-Orchestrator und Dirigent André Bellmont. Im September findet in Athen (Griechenland) im grossen Olympiastadion ebenfalls eine Uraufführung statt, im Rahmen des internationalen Socrates-Jahres: das Musiktheater „SOCRATES – dawn of civilization“, mit dem amerikanischen Schauspieler Rod Steiger als Socrates. Vollenweider’s grossangelegter und dramatischer Soundtrack ist eine Verbindung von „Sound Design“, Chören und Perkussion. “Carte blanche” beim AVO-Festival in Basel, Schweiz. Seine Gäste (neben dem Mini-Orchester): Abdullah Ibrahim und David Lindley.
2002, Konzert am Budapester “Spring Festival”, Ungarn, mit dem Mini-Orchester. Konzert am Zurcher Sommerfestival “Live at Sunset” mit den beiden symphonischen Werken “Tales of Kira Kutan” und “Wolkenstein” mit dem Warschauer Orchester “Sinfonia Varsovia”. Sommertour in Europa, mit einem Konzert am Londoner “Big Chill Festival”. Die Tour wird im Herbst 02 fortgesetzt. Konzert als Gastsolist am Geburtstagskonzert des Jazzkomponisten George Gruntz in Zug (Schweiz). Mitarbeit am amerikanischen Film “Tears of the Sun” mit dem deutschen Filmkomponisten Hans Zimmer, u.a. mit Bruce Willis und Monica Bellucc.
2003, Fortsetzung der Mitarbeit an “Tears of the Sun” mit Hans Zimmer. Konzerte in Johannesburg und Kapstadt (North Sea Festival), in Süd Afrika, als Gastmusiker der südafrikaner Pops Mohamed. Den Rest des Jahres 2003 verbringt AV mit Schreiben und Aufnehmen des offiziellen “Neuen Vollenweider Album 2004”, welches auf einem “mayor label” Anfangs 2004 veröffentlicht wird.
In den 20 Jahren hat Andreas Vollenweider gut zehn Millionen Alben verkauft, mit einer Musik, die Ruhe ausstrahlt, aber auch bewegt. Sein Harfenspiel hat etwas Diamantenes; es ist von unübertroffener Klarheit, hat Brillanz und Schärfe und ist von harfenuntypischer Konkretheit, die ins Unterbewusstsein strahlt und Gedankenspiele anstößt. Eine Musik „die so vollkommen ist, dass sie an die verlorene Süße des Lebens erinnert. Sie entführen das zivilisationsmüde Publikum in ein idyllisches Arkadien sanfter, sphärischer Klänge und wunderbar liedhafter Melodien“ (allblues.ch). |