 Begonnen hat alles mit der Liebe zur Musik.
Bereits mit 14 Jahren sang er in seiner ersten Band und schrie sich zu nächtlicher Stunde die Seele aus dem Leib. Seine bereits volljährigen Mitmusiker, welche schon damals das Potential seiner Stimme erkannt hatten, sorgten jeweils dafür, dass es der Youngster nicht zu bunt trieb. Da seine Mutter in einer Bar hinter dem Tresen stand, wurde Bianchi jeweils gegen 2.30 nachts zu Hause abgeliefert, so dass sie nicht merkte, dass er anstatt von seiner Karriere als Musiker zu träumen, bereits fleissig daran arbeitete.
Dank seiner unverwechselbaren Stimme und seinem charismatischen Auftreten war er bald in aller Munde und gerngesehener Frontmann auf den Brettern, welche die Welt bedeuten. Etwas später war Bianchi bereits an etlichen CD-Produktionen (u.a. mit Jazz-Legende Eddie Harris) beteiligt und gab mit verschiedenen Bands Konzerte in weiten Teilen Europas, was ihm natürlich viel Erfahrung einbrachte. Tragödien wie der Selbstmord seines Vaters und |
der Tod seines schwer erkrankten Bruders brachen ihm zwar nicht das Genick, aber vorübergehend das Herz.
Bianchi zog sich also vom Szenen-Rummel zurück und begann im stillen Kämmerlein vermehrt Songs zu schreiben, wohl nicht zuletzt, um gewisse Ereignisse zu verarbeiten. Auch hegte er schon seit einiger Zeit den Wunsch, ein Album mit eigenem Material aufzunehmen. Dass er ein sehr talentierter Songwriter ist, fiel aber auch anderen Musikern und Produzenten auf, und so häuften sich die Anfragen, für andere Künstler Songs zu schreiben. Da Zeit bekanntlich Wunden heilt, und sich Bianchi wieder gefangen hatte, entschloss sich der mittlerweile gereifte Sänger/Songwriter dazu, seine eigene Karriere voranzutreiben und sich auf sein Projekt zu konzentrieren. Während den Pre-Productions für sein Album machte er Bekanntschaft mit Tobias Meinen von Cybo M Productions, welcher seine Fähigkeiten sofort erkannte. Zusammen mit Meinen und seinem Partner André Horstmann, welcher in London mit und für Grössen wie Shola Ama, Geri Haliwell, Paul Carrack (Mike & The Mechanics), Slash, Cher und Rod Stewart arbeitet, feilt Bianchi zur Zeit an seinem eigenen Album. Die drei ersten Songs liegen bereits vor und lassen aufhorchen. Hooks mit Ohrwurmqualität, die einen nicht mehr loslassen und so produziert sind, dass das wesentliche auf den Punkt gebracht wird. Bianchi, ein Name von dem man mit Sicherheit noch hören wird. |