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Pepe Lienhard

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Pepe Lienhard

Peter Rudolf gründete 1958 als Gymnasiast die Dixielandband College Stompers. Nach vier Semestern Jura gründet er 1969 unter dem Pseudonym Pepe Lienhard das Profi-Sextett Pepe Lienhard Band mit Bill von Arx, Mostafa Kafa'i Azimi, Pino Gasparini, Christian von Hoffmann, und George Walther. Mit "Sheila Baby" (1971) hat die Band auch bald einen Hit. 1973 kommt Pepe auf die Idee, das Alphorn in den Bandsound einzugliedern (gespielt vom persichen Trompeter Mostafa). Am Grand Prix Eurovision de la Chanson vom 7. Mai 1977 in London landet das Sextett mit "Swiss Lady" für die Schweiz auf dem sechsten Platz.

1980 gründet Pepe seine Big Band. 1982 ist er erstmals Udo Jürgens auf Tournee. 1983 tritt Pepe mit seiner Band am Wiener Opernball auf. Es folgen Monte Carlo mit Sammy Davis jr. und Frank Sinatra. Beide zeigen sich von der Begleitband begeistert. Ausserdem begleitete seine Band auch ein Europagastspiel von Paul Anka.

Sänger Pino Gasparini verlässt die Pepe-Lienhard-Band für ein Jahr. 1993 feiert



Pepe Lienhard sein 30-Jahre-Bühnenjubiläum. Es folgen wieder Tourneen mit Udo Jürgens. Auch auf der Live-CD zeichnet das Orchester Pepe Lienhard für den musikalischen Background verantwortlich. Neben den ausgedehnten Tourneen mit Udo Jürgens ist das 13köpfige Pepe Lienhard Orchester auch weiterhin als vielseitiges Tanz- und Unterhaltungsorchester sehr aktiv: neben Opern- und anderen Bällen wird auch an Galas und Fussball-Meisterfeiern gespielt.

Pepe Lienhard hat zwei Töchter, Lara und Lisa. 1999 trennte er sich von seiner Frau Anita.